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Februar 2023
Freitag, 03.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
Details anzeigen
Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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Samstag, 04.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Worpswede erleben
Sie möchten Worpswede kennenlernen? Dann sind Sie hier richtig!
Begleiten Sie uns zu den schönsten Ecken Worpswedes und erfahren Sie unterwegs viel Wissenswertesüber den Künstlerort und die ihn umgebende Moorlandschaft. Den eersten sien Dot, den tweeten sien Not, den drütten sien Brot": Hören Sie unterwegs von der Besiedlungsgeschichte des Teufelsmoores, die mit schwerer Arbeit und großen Entbehrungen einherging. Welche Faszination übte das kleine Bauerndorf inmitten dieser Region später auf die Künstler aus? Was veranlasste Künstlerinnen, wie Paula Modersohn-Becker und andere, sich hier niederzulassen? Barkenhoff, Kaffee Verrückt oder Käseglocke: Wie wurde der Ort durch die unterschiedlichsten Künstlerbauten geprägt?
Diese und viele andere Fragen werden während unseres Spaziergangs mit dem Besuch eines Museums beantwortet.

Termine: Ganzjährig jeden Samstag um 11 h, April bis Oktober mittwochs, freitags und sonntags 11 h
Sondertermine: Rosenmontag, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Himmelfahrt, 3. + 31. Oktober 11 h
Silvester 14 h, Neujahr 12 h
Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: 14 € pro Person inkl. Museumseintritt
Treffpunkt: Tourist-Information Worpswede, Bergstraße 13,

Das Angebot ist auch für Gruppen individuell buchbar.
Worpswede
Bergstraße 13, Tourist-Information Worpswede
11:00 - 13:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 17:00 Uhr
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Weite und Wind
7. Januar bis 26. März 2023
(geöffnet Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr)
In der Weite der Zeit scheint die Zeit fast stehen geblieben zu sein an den Rändern des Ateliers von Heinz Cymontkowski im Dorf Teufelsmoor.
Der Künstler hat seinen Blick auf diese Kulturlandschaft geworfen und bringt sein Sehen mit Ölfarben, Tusche oder Aquarell auf Leinwand und Papier. Die ausgedehnten Bildflächen dieser Landschaft verlieren sich irgendwo am Horizont und nur der Wind sorgt für Bewegungen. Rauschen, Knistern und Verwehungen auf den Gräben zeigen die Jahreszeit an.
Der Künstler Heinz Cymontkowski lässt die Besucher*innen teilnehmen an seinem Sehen und Verstehen – in der Weite der Zeit, die nicht umkehrbar ist.

Die Leere der Landschaftsbilder zeigt uns die Ursprungsformen dieser Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit stehen Mensch und Natur in voller Erwartung auf die neuen Farben eines neuen Aufwachens in Zeit und Raum - ein Künstlerleben mit den vielfältigsten Facetten der Ausdrucksformen in der Malerei.

Zu sehen sind in dieser Atelierausstellung u. a. Wolkengebilde, Skizzen einer Landschaft und Zweisamkeit als Ölbilder, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Neu im Atelier sind Bronzeabgüsse von Tonarbeiten.
Osterholz-Scharmbeck
Zur kleinen Reihe 14, Galerie und Atelier Dorf Teufelsmoor
11:00 - 17:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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Seunghyun Seo
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Seunghyun Seo und der Kunstbrüder Jankowski.

Die Skulpturen der aufstrebenden Künstlerin Seunghyun Seo beziehen sich immer auf die Umgebung, in der sie aus den dort vorgefundenen Materialien entstanden sind. Diesen Prozess der Auseinandersetzung hält sie in Fotos und Tagebüchern fest. Die entstandene Land-Art transformiert sie zu Aluminiumskulpturen und ermöglicht uns so, ihr Werk im Blauen Haus betrachten zu können.

Vernissage: 15.01. um 15 Uhr
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Partisanen der Kunst - Die Kunstbrüder Jankowski
Gemeinschaftsausstellung der Kunstbrüder Boleslaw und Kazimierz Jankowski und der Künstlerin Seunghyun Seo.

Den Partisanen der Kunst, als solche verstehen sich die beiden Bremer Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski, geht es um die Freiheit im Denken und in der Kunst. Welche Freiheiten sie sich dabei herausnehmen, präsentieren sie uns im Blauen Haus - der integrativen Galerie der Stiftung Maribondo.

Vernissage am 15.01.2023 ab 15 Uhr im Beisein der Künstler:innen.
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Spieletreff
Wir veranstalten für Erwachsene ab 18 Jahren und Teenager mit begleiteten Elternteil regelmäßig am ersten Samstag im Monat einen Spieletreff. Außer bei Ferien und Feiertagen. Der Treff findet ab 19 Uhr im Alten Amtsgericht in Lilienthal, Klosterstraße 21 statt.
Die Termine im 1. Quartal 2023 sind am 07. Januar, 04. Februar und 04. März 2023.
Lilienthal
Klosterstraße 21, Altes Amtsgericht
19:00 Uhr
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Worpsweder Gruselkabinettstückchen
Entdecken Sie bei unserem Laternenspaziergang rund um den Weyerberg und in das Ortszentrum noch den einen oder anderen verschwiegenen Winkel und lassen Sie sich vom "Verteller" hin und wieder zu einer Gänsehaut provozieren.
Worpswede bei Nacht ist weit davon entfernt, ein verschlafenes Dorf zu sein! Wenn Sie Lust haben, Worpswede mal von einer anderen – einer "einheimischen" – Seite kennenzulernen, dann folgen Sie den Spuren unserer Vorfahren und lassen Sie sich in eine ferne, uns vielleicht schon etwas fremd gewordene Welt entführen. Es sind nicht Götter, Kulte, Sitten und Gebräuche, die Ihnen auf der ca. 2-stündigen Nachtwanderung nahe gebracht werden. Vielmehr ist es die menschliche Seite unseres Dorfes, die durch Geschichten und Geschichtchen – unseren Döntjes – für Sie wieder lebendig werden soll.
Wenn Sie diese kleine Zeitreise unternehmen möchten, sollten Sie dem Wetter entsprechend gekleidet sein und festes Schuhwerk dabei haben. Für die Beleuchtung ist gesorgt!
Termine: jeden 1. Samstag im Monat
Startzeit: September bis April 20 h, Mai bis August 22 h
Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: 13 € pro Person
Treffpunkt: Tourist-Information Worpswede, Bergstraße 13,
Das Angebot ist auch für Gruppen individuell buchbar.
Worpswede
Bergstraße 13, Tourist-Information Worpswede
20:00 - 22:00 Uhr
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Alexander Scheer - Andreas Dresen & Band
...spielen (nicht nur) Gundermann

Gundermann, die Regiearbeit von Andreas Dresen wurde zum Arthouse-Hit des Jahres 2018 und mit 6 LOLAs, dem deutschen Filmpreis, dekoriert. Der Film erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Gerhard "Gundi" Gundermann war einer der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. In der DDR galt er ab den 1980er Jahren als Sprachrohr der Menschen im Lausitzer Braunkohlerevier. Nach der deutschen Wiedervereinigung widmete er sich verstärkt dem Umweltschutz und äußerte sich kritisch über die soziale Entwicklung im Osten Deutschlands. Seine Songs erzählen Geschichten vom flachen Land, den Badlands. Ohrwürmer, die man nicht aus dem Kopf bekommt und die in den Bauch gehen. Gerhard Gundermann starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren. Gespielt wird er im Film von Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat. Als umtriebiger Sänger und Musiker erhielt er für die Filmsongs den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und, ganz nebenbei, einen Platz unter den Top 20 der Deutschen Album-Charts. Zur Premiere des Films gab es einige umjubelte Konzerte, der eigens dafür gegründeten Band um Alexander Scheer und Andreas Dresen. Scheer saugt sich tief in den Kosmos und die Songs von Gerhard Gundermann ein. Er lotet sie aus, entfaltet eine fast magische Intensität "mit allem, was er hat" und gibt sie geballt zurück.
Worpswede
Findorffstraße 21, Music Hall Worpswede
20:00 Uhr
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Landeier (Buern söökt Froons)
Plattdeutsche Komödie

Auf der Suche nach dem "passenden Deckel zum Topf" schmieden die Helden dieser Komödie bei ihren täglichen Kneipenbesuchen Pläne, endlich an eine Frau zu kommen. Von Kontaktanzeigen über Partnervermittlungen "mit Niveau" bis hin zum Chatroom im Internet...Fast wünscht man, daß sie keine Frauen finden damit der Theaterabend nie aufhört. Aber zu jeder Komödie gehört ein Happy End, auch wenn das anders ausfällt, als "Man" es sich zu Anfang erträumt hat.
Lilienthal
Frankenburg 27, Becker`s Restaurant
20:00 Uhr
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Sonntag, 05.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 17:00 Uhr
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Lilienthaler Kinderzeit - Museum für Kinder und Familie
Planen Sie einen entspannten Museumsbesuch mit Kindern!
Eine neue Ausstellung mit bedeutender regionaler Kunst und ein spannendes Programm für Kinder. Während Sie unsere Ausstellung anschauen, entdecken Ihre Kinder Kunstwerke mit Lupe und Stiften, begleitet von unserer Kunstpädagogin Frau Christa Herzog.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
11:00 - 13:00 Uhr
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Weite und Wind
7. Januar bis 26. März 2023
(geöffnet Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr)
In der Weite der Zeit scheint die Zeit fast stehen geblieben zu sein an den Rändern des Ateliers von Heinz Cymontkowski im Dorf Teufelsmoor.
Der Künstler hat seinen Blick auf diese Kulturlandschaft geworfen und bringt sein Sehen mit Ölfarben, Tusche oder Aquarell auf Leinwand und Papier. Die ausgedehnten Bildflächen dieser Landschaft verlieren sich irgendwo am Horizont und nur der Wind sorgt für Bewegungen. Rauschen, Knistern und Verwehungen auf den Gräben zeigen die Jahreszeit an.
Der Künstler Heinz Cymontkowski lässt die Besucher*innen teilnehmen an seinem Sehen und Verstehen – in der Weite der Zeit, die nicht umkehrbar ist.

Die Leere der Landschaftsbilder zeigt uns die Ursprungsformen dieser Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit stehen Mensch und Natur in voller Erwartung auf die neuen Farben eines neuen Aufwachens in Zeit und Raum - ein Künstlerleben mit den vielfältigsten Facetten der Ausdrucksformen in der Malerei.

Zu sehen sind in dieser Atelierausstellung u. a. Wolkengebilde, Skizzen einer Landschaft und Zweisamkeit als Ölbilder, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Neu im Atelier sind Bronzeabgüsse von Tonarbeiten.
Osterholz-Scharmbeck
Zur kleinen Reihe 14, Galerie und Atelier Dorf Teufelsmoor
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
11:00 - 17:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
11:30 - 17:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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Seunghyun Seo
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Seunghyun Seo und der Kunstbrüder Jankowski.

Die Skulpturen der aufstrebenden Künstlerin Seunghyun Seo beziehen sich immer auf die Umgebung, in der sie aus den dort vorgefundenen Materialien entstanden sind. Diesen Prozess der Auseinandersetzung hält sie in Fotos und Tagebüchern fest. Die entstandene Land-Art transformiert sie zu Aluminiumskulpturen und ermöglicht uns so, ihr Werk im Blauen Haus betrachten zu können.

Vernissage: 15.01. um 15 Uhr
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Partisanen der Kunst - Die Kunstbrüder Jankowski
Gemeinschaftsausstellung der Kunstbrüder Boleslaw und Kazimierz Jankowski und der Künstlerin Seunghyun Seo.

Den Partisanen der Kunst, als solche verstehen sich die beiden Bremer Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski, geht es um die Freiheit im Denken und in der Kunst. Welche Freiheiten sie sich dabei herausnehmen, präsentieren sie uns im Blauen Haus - der integrativen Galerie der Stiftung Maribondo.

Vernissage am 15.01.2023 ab 15 Uhr im Beisein der Künstler:innen.
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Conni - Das Zirkus Musical
Das Zirkus-Musical
Osterholz-Scharmbeck
Jacob-Frerichs-Straße 1, Stadthalle Osterholz-Scharmbeck
15:00 - 18:00 Uhr
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Landeier (Buern söökt Froons)
Plattdeutsche Komödie

Auf der Suche nach dem "passenden Deckel zum Topf" schmieden die Helden dieser Komödie bei ihren täglichen Kneipenbesuchen Pläne, endlich an eine Frau zu kommen. Von Kontaktanzeigen über Partnervermittlungen "mit Niveau" bis hin zum Chatroom im Internet...Fast wünscht man, daß sie keine Frauen finden damit der Theaterabend nie aufhört. Aber zu jeder Komödie gehört ein Happy End, auch wenn das anders ausfällt, als "Man" es sich zu Anfang erträumt hat.
Lilienthal
Frankenburg 27, Becker`s Restaurant
15:30 Uhr
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Worpsweder Orgelmusik
Zionskirche Worpswede

Konzert an der Ahrend-Orgel
Sara Johnson Huidobro

Barocke Orgelmusik

Die Cembalistin und Organistin Sara Johnson Huidobro (1992, León – Spanien) konzertiert in ganz Europa. Als Solistin und Continuo-Spielerin trat sie im Rahmen renommierter Festivals auf. Seit 2021 ist sie Leiterin der Musikschule "Strings“ in Bassum, an der sie auch Klavier und Cembalo unterrichtet.

Der Eintritt ist frei
Um eine Spende wird gebeten
Worpswede
An der Kirche 3, Zionskirche
17:00 - 18:00 Uhr
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Montag, 06.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Dienstag, 07.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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SINGEN IM CULTIMO
Ein offenes Treffen für alle, die entspannt in netter Runde altes und neues "Liedgut" anstimmen möchten.
Gnarrenburg
Eberhorst, Cultimo
19:00 Uhr
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Mittwoch, 08.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Donnerstag, 09.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
Details anzeigen
Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Freitag, 10.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Wishbone Ash
Phoenix Rising

Wilde Gitarrenklänge schlingen sich in- und umeinander, ergänzen und vereinen sich, ein energiegeladener Tanz zwischen Folk und Rock, kraftvoll und elegant zugleich. Es gibt keine andere Rockband, die mehr aus dem "Twin-Guitar" Konzept gemacht hat als The Ash. Seit über 50 Jahren ist diese Zweistimmigkeit das Markenzeichen der Band, mit der sie Bands wie "Thin Lizzy", "Judas Priest" und "Iron Maiden" beeinflussten. Im Laufe ihrer Karriere haben sich Wishbone Ash an zahlreichen Musikstilen versucht und gezeigt, dass sie nicht in vorgefertigte Schubladen passen. Die Songs klingen immer noch so frisch und innovativ wie schon 1969. Das hochgelobte, letzte Album "Coat Of Arms" ist stilistisch facettenreich und technisch brillant, stellt eine ausgewogene Balance zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dar, mit Texten, die immer auch zeitgemäße Themen aufgreifen. Auch auf Tour hat die Band einiges zu bieten: Nicht ohne Grund ist Wishbone Ash‘s "Live Dates" eines der erfolgreichsten Live-Alben aller Zeiten. Die aktuelle Besetzung kann man ohne Übertreibung als eine der besten in der Geschichte von Wishbone Ash bezeichnen.
Worpswede
Findorffstraße 21, Music Hall Worpswede
20:00 Uhr
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Samstag, 11.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Worpswede erleben
Sie möchten Worpswede kennenlernen? Dann sind Sie hier richtig!
Begleiten Sie uns zu den schönsten Ecken Worpswedes und erfahren Sie unterwegs viel Wissenswertesüber den Künstlerort und die ihn umgebende Moorlandschaft. Den eersten sien Dot, den tweeten sien Not, den drütten sien Brot": Hören Sie unterwegs von der Besiedlungsgeschichte des Teufelsmoores, die mit schwerer Arbeit und großen Entbehrungen einherging. Welche Faszination übte das kleine Bauerndorf inmitten dieser Region später auf die Künstler aus? Was veranlasste Künstlerinnen, wie Paula Modersohn-Becker und andere, sich hier niederzulassen? Barkenhoff, Kaffee Verrückt oder Käseglocke: Wie wurde der Ort durch die unterschiedlichsten Künstlerbauten geprägt?
Diese und viele andere Fragen werden während unseres Spaziergangs mit dem Besuch eines Museums beantwortet.

Termine: Ganzjährig jeden Samstag um 11 h, April bis Oktober mittwochs, freitags und sonntags 11 h
Sondertermine: Rosenmontag, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Himmelfahrt, 3. + 31. Oktober 11 h
Silvester 14 h, Neujahr 12 h
Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: 14 € pro Person inkl. Museumseintritt
Treffpunkt: Tourist-Information Worpswede, Bergstraße 13,

Das Angebot ist auch für Gruppen individuell buchbar.
Worpswede
Bergstraße 13, Tourist-Information Worpswede
11:00 - 13:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 17:00 Uhr
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Weite und Wind
7. Januar bis 26. März 2023
(geöffnet Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr)
In der Weite der Zeit scheint die Zeit fast stehen geblieben zu sein an den Rändern des Ateliers von Heinz Cymontkowski im Dorf Teufelsmoor.
Der Künstler hat seinen Blick auf diese Kulturlandschaft geworfen und bringt sein Sehen mit Ölfarben, Tusche oder Aquarell auf Leinwand und Papier. Die ausgedehnten Bildflächen dieser Landschaft verlieren sich irgendwo am Horizont und nur der Wind sorgt für Bewegungen. Rauschen, Knistern und Verwehungen auf den Gräben zeigen die Jahreszeit an.
Der Künstler Heinz Cymontkowski lässt die Besucher*innen teilnehmen an seinem Sehen und Verstehen – in der Weite der Zeit, die nicht umkehrbar ist.

Die Leere der Landschaftsbilder zeigt uns die Ursprungsformen dieser Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit stehen Mensch und Natur in voller Erwartung auf die neuen Farben eines neuen Aufwachens in Zeit und Raum - ein Künstlerleben mit den vielfältigsten Facetten der Ausdrucksformen in der Malerei.

Zu sehen sind in dieser Atelierausstellung u. a. Wolkengebilde, Skizzen einer Landschaft und Zweisamkeit als Ölbilder, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Neu im Atelier sind Bronzeabgüsse von Tonarbeiten.
Osterholz-Scharmbeck
Zur kleinen Reihe 14, Galerie und Atelier Dorf Teufelsmoor
11:00 - 17:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
11:00 - 17:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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Seunghyun Seo
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Seunghyun Seo und der Kunstbrüder Jankowski.

Die Skulpturen der aufstrebenden Künstlerin Seunghyun Seo beziehen sich immer auf die Umgebung, in der sie aus den dort vorgefundenen Materialien entstanden sind. Diesen Prozess der Auseinandersetzung hält sie in Fotos und Tagebüchern fest. Die entstandene Land-Art transformiert sie zu Aluminiumskulpturen und ermöglicht uns so, ihr Werk im Blauen Haus betrachten zu können.

Vernissage: 15.01. um 15 Uhr
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Partisanen der Kunst - Die Kunstbrüder Jankowski
Gemeinschaftsausstellung der Kunstbrüder Boleslaw und Kazimierz Jankowski und der Künstlerin Seunghyun Seo.

Den Partisanen der Kunst, als solche verstehen sich die beiden Bremer Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski, geht es um die Freiheit im Denken und in der Kunst. Welche Freiheiten sie sich dabei herausnehmen, präsentieren sie uns im Blauen Haus - der integrativen Galerie der Stiftung Maribondo.

Vernissage am 15.01.2023 ab 15 Uhr im Beisein der Künstler:innen.
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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offenen Tür Kreismusikschule Osterholz e.V.
Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Kreismusikschule Osterholz e.V. am
11. Februar 2023 ab 14:30 Uhr auf das Gut Sandbeck ein.
Infos unter: www.musikschule-ohz.de
Osterholz-Scharmbeck
Sandbeckstraße 13, Gut Sandbeck
14:30 Uhr
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SWINGING DIXIE-STEAM-BAND
Sieben Leute spielen New Orleans Jazz vom Feinsten und bringen eine große Bandbreite handgemachter Musik.
Gnarrenburg
Kuhsteder Moor 24, Cultimo
20:00 Uhr
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Hartmann
Deutscher Hardrock vom Feinsten

Oliver Hartmann ist der Gitarrist und Sänger der international renommierten Band Hartmann – der Act für Liebhaber von echtem Gitarrenrock und modernem Melodic-Rock. Seit fast zwei Jahrzehnten ist der gebürtige Frankfurter ein weltweit gefragter Musiker seines Genres. Man kennt ihn auch als festen Bestandteil des Megasellers Avantasia, als Ex-Frontmann der Neo-Classic Metaller At Vance oder von Projekten wie "Rock meets Classic". In der Music Hall stellt Oliver Hartmann als Kopf des erfolgreichen Pink Floyd Tributes Echoes eine feste Größe dar und stand in Worpswede mehrmals auf der Bühne. Seit der Gründung von "Hartmann" im Jahr 2005 hat die Band neun Alben veröffentlicht und tourte mit Stars wie Toto, Uriah Heep, Hooters oder Mother's Finest. Auf dem im September 2022 erschienenen Studio-Album "Get Over It" finden sich neben Midtempo-Rockern auch kraftvolle Rockballaden. Entstanden ist das neue Werk von Hartmann in Zusammenarbeit mit Sascha Paeth (Avantasia, Kamelot, Beyond The Black u.v.m).
Worpswede
Findorffstraße 21, Music Hall Worpswede
20:00 Uhr
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Sonntag, 12.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Bremervörder Hochzeitsmesse
Alle Hochzeitspaare haben an diesem Tag die Gelegenheit, sich Ideen und Anregungen für die eigene Hochzeitsfeier zu holen, damit diese zu etwas Unvergesslichem wird.
Bremervörde
Bahnhofstraße 2, Hotel Daub
11:00 - 17:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 17:00 Uhr
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Weite und Wind
7. Januar bis 26. März 2023
(geöffnet Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr)
In der Weite der Zeit scheint die Zeit fast stehen geblieben zu sein an den Rändern des Ateliers von Heinz Cymontkowski im Dorf Teufelsmoor.
Der Künstler hat seinen Blick auf diese Kulturlandschaft geworfen und bringt sein Sehen mit Ölfarben, Tusche oder Aquarell auf Leinwand und Papier. Die ausgedehnten Bildflächen dieser Landschaft verlieren sich irgendwo am Horizont und nur der Wind sorgt für Bewegungen. Rauschen, Knistern und Verwehungen auf den Gräben zeigen die Jahreszeit an.
Der Künstler Heinz Cymontkowski lässt die Besucher*innen teilnehmen an seinem Sehen und Verstehen – in der Weite der Zeit, die nicht umkehrbar ist.

Die Leere der Landschaftsbilder zeigt uns die Ursprungsformen dieser Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit stehen Mensch und Natur in voller Erwartung auf die neuen Farben eines neuen Aufwachens in Zeit und Raum - ein Künstlerleben mit den vielfältigsten Facetten der Ausdrucksformen in der Malerei.

Zu sehen sind in dieser Atelierausstellung u. a. Wolkengebilde, Skizzen einer Landschaft und Zweisamkeit als Ölbilder, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Neu im Atelier sind Bronzeabgüsse von Tonarbeiten.
Osterholz-Scharmbeck
Zur kleinen Reihe 14, Galerie und Atelier Dorf Teufelsmoor
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
11:00 - 17:00 Uhr
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Ausstellung Irmtraut Fliege: Verbindungen
12. Februar 2023, 11:30 Uhr,
Ausstellungseröffnung:
Irmtraud Fliege: VERBINDUNGEN
Malerei/ Objekte
Dauer der Ausstellung bis 13.03.2023
Osterholz-Scharmbeck
Sandbeckstr. 13, Gut Sandbeck
11:30 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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Seunghyun Seo
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Seunghyun Seo und der Kunstbrüder Jankowski.

Die Skulpturen der aufstrebenden Künstlerin Seunghyun Seo beziehen sich immer auf die Umgebung, in der sie aus den dort vorgefundenen Materialien entstanden sind. Diesen Prozess der Auseinandersetzung hält sie in Fotos und Tagebüchern fest. Die entstandene Land-Art transformiert sie zu Aluminiumskulpturen und ermöglicht uns so, ihr Werk im Blauen Haus betrachten zu können.

Vernissage: 15.01. um 15 Uhr
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Partisanen der Kunst - Die Kunstbrüder Jankowski
Gemeinschaftsausstellung der Kunstbrüder Boleslaw und Kazimierz Jankowski und der Künstlerin Seunghyun Seo.

Den Partisanen der Kunst, als solche verstehen sich die beiden Bremer Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski, geht es um die Freiheit im Denken und in der Kunst. Welche Freiheiten sie sich dabei herausnehmen, präsentieren sie uns im Blauen Haus - der integrativen Galerie der Stiftung Maribondo.

Vernissage am 15.01.2023 ab 15 Uhr im Beisein der Künstler:innen.
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Landeier (Buern söökt Froons)
Plattdeutsche Komödie

Auf der Suche nach dem "passenden Deckel zum Topf" schmieden die Helden dieser Komödie bei ihren täglichen Kneipenbesuchen Pläne, endlich an eine Frau zu kommen. Von Kontaktanzeigen über Partnervermittlungen "mit Niveau" bis hin zum Chatroom im Internet...Fast wünscht man, daß sie keine Frauen finden damit der Theaterabend nie aufhört. Aber zu jeder Komödie gehört ein Happy End, auch wenn das anders ausfällt, als "Man" es sich zu Anfang erträumt hat.
Lilienthal
Frankenburg 27, Becker`s Restaurant
15:30 Uhr
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Worpsweder Orgelmusik
Ensemblekonzert

Du kannst Sturm und Wetter wenden!
Kantaten von Johann Schelle
und Orgelmusik von Johann Kunau

La Protezione della Musica | Ltg. Jeroen Finke
Lisa Borg | Orgel

Violinen | Csenge Orogván, Maria Carrasco
Cello | Johanna Beyer
Violone | Alice Stoye
Cembalo | Tom Werzner
Orgel | Lisa Bork
Bariton | Jeroen Finke

Eintritt ist frei
Um eine Spende wird gebeten
Worpswede
An der Kirche 3, Zionskirche
17:00 - 18:00 Uhr
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Landeier (Buern söökt Froons)
Plattdeutsche Komödie

Auf der Suche nach dem "passenden Deckel zum Topf" schmieden die Helden dieser Komödie bei ihren täglichen Kneipenbesuchen Pläne, endlich an eine Frau zu kommen. Von Kontaktanzeigen über Partnervermittlungen "mit Niveau" bis hin zum Chatroom im Internet...Fast wünscht man, daß sie keine Frauen finden damit der Theaterabend nie aufhört. Aber zu jeder Komödie gehört ein Happy End, auch wenn das anders ausfällt, als "Man" es sich zu Anfang erträumt hat.
Lilienthal
Frankenburg 27, Becker`s Restaurant
20:00 Uhr
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Montag, 13.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Dienstag, 14.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Lesung mit Dora Heldt
Dora Heldt: Drei Frauen und ein falsches Leben - die Haus am See Reihe Teil 3
Osterholz-Scharmbeck
Bahnhofstraße 98, die schatulle
20:00 - 21:30 Uhr
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Mittwoch, 15.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Donnerstag, 16.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
Details anzeigen
Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Freitag, 17.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Claude Monet in Giverny - Der Garten des Malers
Mit Detlef Stein

Kein anderer Ort hat den Maler Claude Monet so sehr angeregt, wie sein Grundstück in Giverny, einem kleinen Dorf in der Normandie. Die Hälfte seines Lebens verbrachte der Maler dort in einer ländlichen Umgebung, die er immer mehr nach seinen Vorstellungen in einen Garten verwandelte - gestaltet nach der Farbanordnung seiner Palette! Über vier Jahrzehnte hinweg schuf der Impressionist in Giverny ein Werk, in dem insbesondere sein Seerosenteich zum zentralen Bildgegenstand wurde und den er auch dann noch malte, als wachsende Selbstzweifel und die stark nachlassende Sehkraft ihn immer wieder in Verzweiflung stürzten.

Foto: Michal Osmenda https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de
Lilienthal
Klosterstr. 25, Murkens Hof
19:00 Uhr
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Das Moorkino
Näheres unter www.cultimo-kuhstedtermoor.de.
Gnarrenburg
Kuhstedtermoor 24, Cultimo
20:00 Uhr
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The Johnny Cash Show
The Cashbags mit US-Sänger Robert Tyson auf SAN QUENTIN 50TH ANNIVERSARY TOUR
Osterholz-Scharmbeck
Jacob-Frerichs-Straße 1, Stadthalle Osterholz-Scharmbeck
20:00 - 23:00 Uhr
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Landeier (Buern söökt Froons)
Plattdeutsche Komödie

Auf der Suche nach dem "passenden Deckel zum Topf" schmieden die Helden dieser Komödie bei ihren täglichen Kneipenbesuchen Pläne, endlich an eine Frau zu kommen. Von Kontaktanzeigen über Partnervermittlungen "mit Niveau" bis hin zum Chatroom im Internet...Fast wünscht man, daß sie keine Frauen finden damit der Theaterabend nie aufhört. Aber zu jeder Komödie gehört ein Happy End, auch wenn das anders ausfällt, als "Man" es sich zu Anfang erträumt hat.
Lilienthal
Frankenburg 27, Becker`s Restaurant
20:00 Uhr
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Samstag, 18.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Seminar: Gong spielen
Sanft und leise gespielt lädt der Gong uns ein, all unser Denken, Planen und Sorgen loszulassen und uns einfach nur lauschend hinzugeben. Das führt zu einer tiefen Entspannung und ist ein Genuss für Körper, Geist und Seele.
Stark und kräftig gespielt versetzt der Gong alle Körperzellen in Schwingung, regt unsere Selbstheilungskräfte an und versorgt uns mit vitalisierender Energie. Wir tanken Kraft und fühlen uns erfrischt und angeregt.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
5 Termine
Worpswede
Neu-Bergedorfer Damm 62
09:30 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Worpswede erleben
Sie möchten Worpswede kennenlernen? Dann sind Sie hier richtig!
Begleiten Sie uns zu den schönsten Ecken Worpswedes und erfahren Sie unterwegs viel Wissenswertesüber den Künstlerort und die ihn umgebende Moorlandschaft. Den eersten sien Dot, den tweeten sien Not, den drütten sien Brot": Hören Sie unterwegs von der Besiedlungsgeschichte des Teufelsmoores, die mit schwerer Arbeit und großen Entbehrungen einherging. Welche Faszination übte das kleine Bauerndorf inmitten dieser Region später auf die Künstler aus? Was veranlasste Künstlerinnen, wie Paula Modersohn-Becker und andere, sich hier niederzulassen? Barkenhoff, Kaffee Verrückt oder Käseglocke: Wie wurde der Ort durch die unterschiedlichsten Künstlerbauten geprägt?
Diese und viele andere Fragen werden während unseres Spaziergangs mit dem Besuch eines Museums beantwortet.

Termine: Ganzjährig jeden Samstag um 11 h, April bis Oktober mittwochs, freitags und sonntags 11 h
Sondertermine: Rosenmontag, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Himmelfahrt, 3. + 31. Oktober 11 h
Silvester 14 h, Neujahr 12 h
Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: 14 € pro Person inkl. Museumseintritt
Treffpunkt: Tourist-Information Worpswede, Bergstraße 13,

Das Angebot ist auch für Gruppen individuell buchbar.
Worpswede
Bergstraße 13, Tourist-Information Worpswede
11:00 - 13:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 17:00 Uhr
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Weite und Wind
7. Januar bis 26. März 2023
(geöffnet Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr)
In der Weite der Zeit scheint die Zeit fast stehen geblieben zu sein an den Rändern des Ateliers von Heinz Cymontkowski im Dorf Teufelsmoor.
Der Künstler hat seinen Blick auf diese Kulturlandschaft geworfen und bringt sein Sehen mit Ölfarben, Tusche oder Aquarell auf Leinwand und Papier. Die ausgedehnten Bildflächen dieser Landschaft verlieren sich irgendwo am Horizont und nur der Wind sorgt für Bewegungen. Rauschen, Knistern und Verwehungen auf den Gräben zeigen die Jahreszeit an.
Der Künstler Heinz Cymontkowski lässt die Besucher*innen teilnehmen an seinem Sehen und Verstehen – in der Weite der Zeit, die nicht umkehrbar ist.

Die Leere der Landschaftsbilder zeigt uns die Ursprungsformen dieser Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit stehen Mensch und Natur in voller Erwartung auf die neuen Farben eines neuen Aufwachens in Zeit und Raum - ein Künstlerleben mit den vielfältigsten Facetten der Ausdrucksformen in der Malerei.

Zu sehen sind in dieser Atelierausstellung u. a. Wolkengebilde, Skizzen einer Landschaft und Zweisamkeit als Ölbilder, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Neu im Atelier sind Bronzeabgüsse von Tonarbeiten.
Osterholz-Scharmbeck
Zur kleinen Reihe 14, Galerie und Atelier Dorf Teufelsmoor
11:00 - 17:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
11:00 - 17:00 Uhr
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Seunghyun Seo
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Seunghyun Seo und der Kunstbrüder Jankowski.

Die Skulpturen der aufstrebenden Künstlerin Seunghyun Seo beziehen sich immer auf die Umgebung, in der sie aus den dort vorgefundenen Materialien entstanden sind. Diesen Prozess der Auseinandersetzung hält sie in Fotos und Tagebüchern fest. Die entstandene Land-Art transformiert sie zu Aluminiumskulpturen und ermöglicht uns so, ihr Werk im Blauen Haus betrachten zu können.

Vernissage: 15.01. um 15 Uhr
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Partisanen der Kunst - Die Kunstbrüder Jankowski
Gemeinschaftsausstellung der Kunstbrüder Boleslaw und Kazimierz Jankowski und der Künstlerin Seunghyun Seo.

Den Partisanen der Kunst, als solche verstehen sich die beiden Bremer Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski, geht es um die Freiheit im Denken und in der Kunst. Welche Freiheiten sie sich dabei herausnehmen, präsentieren sie uns im Blauen Haus - der integrativen Galerie der Stiftung Maribondo.

Vernissage am 15.01.2023 ab 15 Uhr im Beisein der Künstler:innen.
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Landeier (Buern söökt Froons)
Plattdeutsche Komödie

Auf der Suche nach dem "passenden Deckel zum Topf" schmieden die Helden dieser Komödie bei ihren täglichen Kneipenbesuchen Pläne, endlich an eine Frau zu kommen. Von Kontaktanzeigen über Partnervermittlungen "mit Niveau" bis hin zum Chatroom im Internet...Fast wünscht man, daß sie keine Frauen finden damit der Theaterabend nie aufhört. Aber zu jeder Komödie gehört ein Happy End, auch wenn das anders ausfällt, als "Man" es sich zu Anfang erträumt hat.
Lilienthal
Frankenburg 27, Becker`s Restaurant
15:30 Uhr
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Schiller! Gedichte hören, sehen und schmecken
Schiller!
Gedichte hören, sehen und schmecken.
Der völlig andere Lyrikabend
Stephan Reiß, Rezitation, Gesang, Klavier
Lilienthal
Klosterstaße 14, Gemeindesaal
19:00 Uhr
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Landeier (Buern söökt Froons)
Plattdeutsche Komödie

Auf der Suche nach dem "passenden Deckel zum Topf" schmieden die Helden dieser Komödie bei ihren täglichen Kneipenbesuchen Pläne, endlich an eine Frau zu kommen. Von Kontaktanzeigen über Partnervermittlungen "mit Niveau" bis hin zum Chatroom im Internet...Fast wünscht man, daß sie keine Frauen finden damit der Theaterabend nie aufhört. Aber zu jeder Komödie gehört ein Happy End, auch wenn das anders ausfällt, als "Man" es sich zu Anfang erträumt hat.
Lilienthal
Frankenburg 27, Becker`s Restaurant
20:00 Uhr
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KINO im VörderFilmTheater vom Kultur- und Heimatkreis (KuH) Bremervörde
Der Kultur- und Heimatkreis e.V. Bremervörde zeigt ab 2023 jeweils an einem Samstag im Monat (außer im Sommer) lustige und anspruchsvolle Kino-Filme in angenehmer Kinoatmosphäre mit leckeren Snacks und reichhaltiger Getränkeauswahl.

Einlass ab 19.30 Uhr

Alle Kinotermine im Überblick:
28.01., 18.02., 18.03., 15.04., 13.05., 14.10., 11.11. und 16.12.2023

Weitere Informationen über Filmtitel etc. unter www.kulturundheimat.de
Bremervörde
Kirchenstraße 2, Ludwig-Harms-Haus
20:00 Uhr
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Sonntag, 19.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Bremervörder Reise- und Freizeitmesse
Hier erwarten ca. 25 Aussteller u.a. aus Österreich, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein sowie Niedersachsen ein reisebegeistertes Publikum.
Bremervörde
Bahnhofstraße 2, Hotel Daub
11:00 - 17:00 Uhr
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Weltgästeführertag "Sagen, Geschichten, Anekdoten"
Wie schon mehrmals in der Vergangenheit veranstalten die Worpsweder Gästeführerinnen und Gästeführer am Weltgästeführertag 2023 wieder einen Staffellauf von Station zu Station quer durch das Künstlerdorf. Der Staffelstab in Form eines Pinsels wird von Gästeführer zu Gästeführer weitergereicht. An jeder Station erwartet die Gäste ein neue Anekdote, eine legendäre Sage und Künstlerdorf Geschichtchen. Danach bringt sie der Gästeführer zum nächsten Übergabepunkt.

Diese öffentliche Sonderführung ist eine besondere Gelegenheit das Künstlerdorf einmal von einer anderen Seite kennenzulernen.
Worpswede
Bergstraße 13, Tourist-Information Worpswede
11:00 - 13:30 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:00 - 17:00 Uhr
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Weite und Wind
7. Januar bis 26. März 2023
(geöffnet Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr)
In der Weite der Zeit scheint die Zeit fast stehen geblieben zu sein an den Rändern des Ateliers von Heinz Cymontkowski im Dorf Teufelsmoor.
Der Künstler hat seinen Blick auf diese Kulturlandschaft geworfen und bringt sein Sehen mit Ölfarben, Tusche oder Aquarell auf Leinwand und Papier. Die ausgedehnten Bildflächen dieser Landschaft verlieren sich irgendwo am Horizont und nur der Wind sorgt für Bewegungen. Rauschen, Knistern und Verwehungen auf den Gräben zeigen die Jahreszeit an.
Der Künstler Heinz Cymontkowski lässt die Besucher*innen teilnehmen an seinem Sehen und Verstehen – in der Weite der Zeit, die nicht umkehrbar ist.

Die Leere der Landschaftsbilder zeigt uns die Ursprungsformen dieser Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit stehen Mensch und Natur in voller Erwartung auf die neuen Farben eines neuen Aufwachens in Zeit und Raum - ein Künstlerleben mit den vielfältigsten Facetten der Ausdrucksformen in der Malerei.

Zu sehen sind in dieser Atelierausstellung u. a. Wolkengebilde, Skizzen einer Landschaft und Zweisamkeit als Ölbilder, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Neu im Atelier sind Bronzeabgüsse von Tonarbeiten.
Osterholz-Scharmbeck
Zur kleinen Reihe 14, Galerie und Atelier Dorf Teufelsmoor
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
11:00 - 17:00 Uhr
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Landschaft als Experiment
Letzte Führung durch die Ausstellung mit Werken von Frauke Beeck sowie Fritz und Hermine Overbeck, mit Museumsleiterin Dr. Katja Pourshirazi
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:30 - 12:30 Uhr
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Landschaft als Experiment
Landschaft gibt es entlang der Wümme mehr als genug. Seit genau 50 Jahren legt der künstlerisch gestaltete Wümme-Kalender davon Zeugnis ab, und seit nunmehr 40 Jahren ist es die in Bremen geborene Künstlerin Frauke Beeck, die mit ihren Arbeiten dem Wümme-Kalender sein Gesicht verleiht. Das Jubiläum ist Anlass für eine Rückschau auf mehrere Jahrzehnte ihrer experimentellen Arbeiten zum Thema Landschaft.
Bremen
Alte Hafenstr. 30, Overbeck-Museum
11:30 - 12:30 Uhr
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Seunghyun Seo
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Seunghyun Seo und der Kunstbrüder Jankowski.

Die Skulpturen der aufstrebenden Künstlerin Seunghyun Seo beziehen sich immer auf die Umgebung, in der sie aus den dort vorgefundenen Materialien entstanden sind. Diesen Prozess der Auseinandersetzung hält sie in Fotos und Tagebüchern fest. Die entstandene Land-Art transformiert sie zu Aluminiumskulpturen und ermöglicht uns so, ihr Werk im Blauen Haus betrachten zu können.

Vernissage: 15.01. um 15 Uhr
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Partisanen der Kunst - Die Kunstbrüder Jankowski
Gemeinschaftsausstellung der Kunstbrüder Boleslaw und Kazimierz Jankowski und der Künstlerin Seunghyun Seo.

Den Partisanen der Kunst, als solche verstehen sich die beiden Bremer Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski, geht es um die Freiheit im Denken und in der Kunst. Welche Freiheiten sie sich dabei herausnehmen, präsentieren sie uns im Blauen Haus - der integrativen Galerie der Stiftung Maribondo.

Vernissage am 15.01.2023 ab 15 Uhr im Beisein der Künstler:innen.
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Worpsweder Orgelmusik
Duo-Konzert
Moxi Beidenegl, Mezzosopran
Juan María Solare, Klavier

Tango canción
Tangomusik aus allen Epochen

Die beiden Künstler, die aus Argentinien
ursprünglich kommen, präsentieren Tangomusik
aller Epochen: von den Anfängen des gesungenen
Tangos über die Ära des kultigen Carlos Gardel,
die goldene Ära des Tangos (1940er Jahre)
bis hin zum Tango Nuevo von Ástor Piazzolla
und darüber hinaus zum argentinischen Tango
von heute.

Eintritt ist frei
Um eine Spende wird gebeten
Worpswede
An der Kirche 3, Zionskirche
17:00 - 18:00 Uhr
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Montag, 20.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Worpswede erleben
Sie möchten Worpswede kennenlernen? Dann sind Sie hier richtig!
Begleiten Sie uns zu den schönsten Ecken Worpswedes und erfahren Sie unterwegs viel Wissenswertesüber den Künstlerort und die ihn umgebende Moorlandschaft. Den eersten sien Dot, den tweeten sien Not, den drütten sien Brot": Hören Sie unterwegs von der Besiedlungsgeschichte des Teufelsmoores, die mit schwerer Arbeit und großen Entbehrungen einherging. Welche Faszination übte das kleine Bauerndorf inmitten dieser Region später auf die Künstler aus? Was veranlasste Künstlerinnen, wie Paula Modersohn-Becker und andere, sich hier niederzulassen? Barkenhoff, Kaffee Verrückt oder Käseglocke: Wie wurde der Ort durch die unterschiedlichsten Künstlerbauten geprägt?
Diese und viele andere Fragen werden während unseres Spaziergangs mit dem Besuch eines Museums beantwortet.

Termine: Ganzjährig jeden Samstag um 11 h, April bis Oktober mittwochs, freitags und sonntags 11 h
Sondertermine: Rosenmontag, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Himmelfahrt, 3. + 31. Oktober 11 h
Silvester 14 h, Neujahr 12 h
Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: 14 € pro Person inkl. Museumseintritt
Treffpunkt: Tourist-Information Worpswede, Bergstraße 13,

Das Angebot ist auch für Gruppen individuell buchbar.
Worpswede
Bergstraße 13, Tourist-Information Worpswede
11:00 - 13:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Dienstag, 21.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Mittwoch, 22.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Donnerstag, 23.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Gitte Haenning und Band
In ihrem neuen Konzertabend führt uns Gitte Haenning mit ihrer unverwechselbaren Stimme durch ein emotional musikalisches Leben, mal mit leiser Eleganz, mal mit fröhlicher Selbstironie und immer mit strahlender Energie.
Ritterhude
Riesstraße 11, Hamme Forum
20:00 - 22:00 Uhr
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Freitag, 24.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
Details anzeigen
Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Das Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler
Siegfried Bresler hält einen Vortrag über das Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler

Der Vortrag findet anlässlich des 150. Geburtstags von Heinrich Vogeler und im Rahmen einer Kabinett-Ausstellung mit den 100 Teilnehmenden des Grafik-Wettbewerbs zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers statt. Der Wettbewerb wurde von Siegfried Bresler organisiert, von der Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede, der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede unterstützt. Die Ausstellung im Haus Im Schluh wurde von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet. Sie ist bis zum 5.März 2023 zu sehen.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
19:30 Uhr
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Theater "Wir kommen"
Zusammenfassung:
Karl hat Neurosen, Jonas hat Depressionen, Leonie Borderline und Nora leidet an Apathie. Darum lieben sie zu viert, denn zu viert sind sie stark. Und wenn einer keine Lust hat zu kochen, dann haben es die anderen drei auch nicht und dann bestellt man eben Pizza. Doch als die "Menage a quatre" zu zerbrechen droht, fliehen sie ans Meer, um das Verschworene zwischen ihnen zu retten. Aber was wenn auch das nicht hilft? Gibt es ein Zaubermittel, das sie retten kann? Eine Party vielleicht? Oder ein Mord?

Zum Stück: Die Protagonisten aus Ronja von Rönnes "Wir kommen", alle Vertreter der berühmten "Generation Y", wollen zwei fundamental unterschiedliche Systeme menschlicher Bedürfnisse in Einklang bringen. Sie sehnen sich auf der einen Seite nach Stabilität und Sicherheit, wollen auf der anderen jedoch Freiheit und Autonomie bewahren. Diese unmögliche Verbindung zwischen dem Gefühl von Zugehörigkeit und dem Gefühl von Freiheit in einer Person, scheint die große Herausforderung von moderner Liebe heutzutage zu sein. Aber wie kann man diesem Konstrukt Herr werden, oder braucht es den Rückzug auf die monogame Zweierbeziehung? Und warum, wenn es einem weder an Geld, Ausbildung, Anerkennung oder Liebe im Leben mangelt, ist man trotzdem nicht glücklich?

Karten im Vorverkauf erhältlich bei der Tourist-Information, dem Anzeiger Verlag und der Buchhandlung Morgenstern in Bremervörde für 20,00 Euro,KuH-Mitglieder 18,00 Euro, Schüler/Studenten 12,00 Euro.
Bremervörde
Kirchenstraße 2, Ludwig-Harms-Haus
19:30 Uhr
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Ringsgwandl
"Wuide unterwegs"

Er trat im Müllsack auf, in Damenstrumpfhosen, in zerfetzten bayerischen Trachten. Die Kleinkunstszene war ihm zu bieder: Georg Ringsgwandl brachte den Punk auf die Kulturbühne. In möglichst greller Erscheinung, poetisch, skurrill und hintergründig. Ringsgwandl denkt in verschrobenen Kurven und deckt dabei genau das auf, was vermeintlich harmlos daherkommt. Die Vergänglichkeit der Idylle. Die Unmittelbarkeit des Lebens und die Selbstgefälligkeit, mit der viele glauben, ihren Alltag zu meistern.

Nun noch einmal der heftige Radau.

Nun bringt er ihn wieder auf die Bühne, seinen heftigen Radau, Sex & Drugs & Rock´n´Roll & Funk & Punk & Maiandacht. Aufgeführt von einer tanz- und spielfrohen Schar, zitherzupfend und rockkrachert.

Ein bunter Vogel, schrill und phantasievoll kostümiert, der in wunderbar gedrechselten Versen, der die alltägliche menschliche Dummheit im Allgemeinen dekonstruiert, der im Einzelfall eher der Bäckereifachverkäuferin und der amen, oiden Bedienung mit Respekt, den Überprivilegierten und der Dummheit im Allgemeinen aber mit Spott begegnet.Besuch bei den Gesängen der frühen Jahre und Darbietungen aus der aktuellen Ernte. Ein Hochamt für aufgekratzte Geister im musikalischen Irrenhaus. Ein reifer Herr, geleitet von ungestümen jüngeren, spielt die alten Granaten endlich so, wie sie es vor 20, 30 Jahren schon verdient hätten.

Keine Oldie-Andacht, eher ein Hochamt für aufgekratzte Geister im musikalischen Irrenhaus.

Heftiger Radau, Sex & Drugs & Rock´n´Roll & Funk & Punk & Maiandacht von und mit Ringsgwandl, das ist «wuide unterwegs».Zwar ist Ringsgwandl mittlerweile über 70, doch das hält ihn nicht davon ab, noch einmal richtig aufzudrehen: Er lässt seine aufgezwickten Gesänge der früheren Jahre nochmal Revue passieren. Ringsgwandls musikalische Satire entzieht sich dabei jeder Genrezuschreibung.
Worpswede
Findorffstraße 21, Music Hall Worpswede
20:00 Uhr
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Samstag, 25.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Worpswede erleben
Sie möchten Worpswede kennenlernen? Dann sind Sie hier richtig!
Begleiten Sie uns zu den schönsten Ecken Worpswedes und erfahren Sie unterwegs viel Wissenswertesüber den Künstlerort und die ihn umgebende Moorlandschaft. Den eersten sien Dot, den tweeten sien Not, den drütten sien Brot": Hören Sie unterwegs von der Besiedlungsgeschichte des Teufelsmoores, die mit schwerer Arbeit und großen Entbehrungen einherging. Welche Faszination übte das kleine Bauerndorf inmitten dieser Region später auf die Künstler aus? Was veranlasste Künstlerinnen, wie Paula Modersohn-Becker und andere, sich hier niederzulassen? Barkenhoff, Kaffee Verrückt oder Käseglocke: Wie wurde der Ort durch die unterschiedlichsten Künstlerbauten geprägt?
Diese und viele andere Fragen werden während unseres Spaziergangs mit dem Besuch eines Museums beantwortet.

Termine: Ganzjährig jeden Samstag um 11 h, April bis Oktober mittwochs, freitags und sonntags 11 h
Sondertermine: Rosenmontag, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Himmelfahrt, 3. + 31. Oktober 11 h
Silvester 14 h, Neujahr 12 h
Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: 14 € pro Person inkl. Museumseintritt
Treffpunkt: Tourist-Information Worpswede, Bergstraße 13,

Das Angebot ist auch für Gruppen individuell buchbar.
Worpswede
Bergstraße 13, Tourist-Information Worpswede
11:00 - 13:00 Uhr
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Weite und Wind
7. Januar bis 26. März 2023
(geöffnet Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr)
In der Weite der Zeit scheint die Zeit fast stehen geblieben zu sein an den Rändern des Ateliers von Heinz Cymontkowski im Dorf Teufelsmoor.
Der Künstler hat seinen Blick auf diese Kulturlandschaft geworfen und bringt sein Sehen mit Ölfarben, Tusche oder Aquarell auf Leinwand und Papier. Die ausgedehnten Bildflächen dieser Landschaft verlieren sich irgendwo am Horizont und nur der Wind sorgt für Bewegungen. Rauschen, Knistern und Verwehungen auf den Gräben zeigen die Jahreszeit an.
Der Künstler Heinz Cymontkowski lässt die Besucher*innen teilnehmen an seinem Sehen und Verstehen – in der Weite der Zeit, die nicht umkehrbar ist.

Die Leere der Landschaftsbilder zeigt uns die Ursprungsformen dieser Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit stehen Mensch und Natur in voller Erwartung auf die neuen Farben eines neuen Aufwachens in Zeit und Raum - ein Künstlerleben mit den vielfältigsten Facetten der Ausdrucksformen in der Malerei.

Zu sehen sind in dieser Atelierausstellung u. a. Wolkengebilde, Skizzen einer Landschaft und Zweisamkeit als Ölbilder, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Neu im Atelier sind Bronzeabgüsse von Tonarbeiten.
Osterholz-Scharmbeck
Zur kleinen Reihe 14, Galerie und Atelier Dorf Teufelsmoor
11:00 - 17:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
11:00 - 17:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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Seunghyun Seo
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Seunghyun Seo und der Kunstbrüder Jankowski.

Die Skulpturen der aufstrebenden Künstlerin Seunghyun Seo beziehen sich immer auf die Umgebung, in der sie aus den dort vorgefundenen Materialien entstanden sind. Diesen Prozess der Auseinandersetzung hält sie in Fotos und Tagebüchern fest. Die entstandene Land-Art transformiert sie zu Aluminiumskulpturen und ermöglicht uns so, ihr Werk im Blauen Haus betrachten zu können.

Vernissage: 15.01. um 15 Uhr
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Partisanen der Kunst - Die Kunstbrüder Jankowski
Gemeinschaftsausstellung der Kunstbrüder Boleslaw und Kazimierz Jankowski und der Künstlerin Seunghyun Seo.

Den Partisanen der Kunst, als solche verstehen sich die beiden Bremer Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski, geht es um die Freiheit im Denken und in der Kunst. Welche Freiheiten sie sich dabei herausnehmen, präsentieren sie uns im Blauen Haus - der integrativen Galerie der Stiftung Maribondo.

Vernissage am 15.01.2023 ab 15 Uhr im Beisein der Künstler:innen.
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Reinhold Beckmann & Band
"Haltbar bis Ende"

Beim Namen Reinhold Beckmann denkt man sicherlich nicht sofort an Musik. Der bekannte Fernsehmoderator, Fußballkommentator, Talkmaster und Dokumentarfilmproduzent ist ein echter Medienstar, der seiner Arbeit für gewöhnlich vor einem Millionenpublikum nachgeht. Doch seit mehr als zehn Jahren gibt es Reinhold Beckmann auch als Singer/Songwriter, Musiker aus Leidenschaft, Komponisten und Texter. Und er ist ein packender Geschichtenerzähler, der sein Publikum locker aus der Hüfte prächtig unterhält. Als Sänger bleibt Reinhold Beckmann immer ganz bei sich, er singt lieber eindringlich als laut und bleibt immer ganz authentisch. Und so markiert sein aktuelles, drittes Album "Haltbar bis Ende" aus dem Jahr 2021 einen konsequenten Schritt der Weiterentwicklung. Gemeinsam mit seiner formidablen Band präsentiert Beckmann eine Song-Kollektion, die immer wieder überrascht. Wobei der Titel eine Art selbstbewusster Gelassenheit signalisiert. Wenn man die Songs mehrmals gehört hat, sagt man sich: Haltbar bis Ende? Ja, und darüber hinaus!
Worpswede
Findorffstraße 21, Music Hall Worpswede
20:00 Uhr
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TOM WAITS REVUE
Die fünfköpfige Band um Flenter und Knop interpretiert in ihrer Revue die großen Hits von Tom Waits und heften sich an seine Fersen in einem einzigartigen Abend voller poetischer Grotesken mit Texten und vor allem großartiger Musik. Im Wechsel mit den Geschichten, kurzen Texten oder einem Gedicht kommen Songs wie Downtown Train, Cemetery Polka u.v.m. zu Gehör.
Gnarrenburg
Kuhstedter Moor 24, Cultimo
20:00 Uhr
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Sonntag, 26.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Weite und Wind
7. Januar bis 26. März 2023
(geöffnet Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr)
In der Weite der Zeit scheint die Zeit fast stehen geblieben zu sein an den Rändern des Ateliers von Heinz Cymontkowski im Dorf Teufelsmoor.
Der Künstler hat seinen Blick auf diese Kulturlandschaft geworfen und bringt sein Sehen mit Ölfarben, Tusche oder Aquarell auf Leinwand und Papier. Die ausgedehnten Bildflächen dieser Landschaft verlieren sich irgendwo am Horizont und nur der Wind sorgt für Bewegungen. Rauschen, Knistern und Verwehungen auf den Gräben zeigen die Jahreszeit an.
Der Künstler Heinz Cymontkowski lässt die Besucher*innen teilnehmen an seinem Sehen und Verstehen – in der Weite der Zeit, die nicht umkehrbar ist.

Die Leere der Landschaftsbilder zeigt uns die Ursprungsformen dieser Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit stehen Mensch und Natur in voller Erwartung auf die neuen Farben eines neuen Aufwachens in Zeit und Raum - ein Künstlerleben mit den vielfältigsten Facetten der Ausdrucksformen in der Malerei.

Zu sehen sind in dieser Atelierausstellung u. a. Wolkengebilde, Skizzen einer Landschaft und Zweisamkeit als Ölbilder, Aquarelle und Tuschezeichnungen. Neu im Atelier sind Bronzeabgüsse von Tonarbeiten.
Osterholz-Scharmbeck
Zur kleinen Reihe 14, Galerie und Atelier Dorf Teufelsmoor
11:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Kunstfrühstück
Durch großzügige Schenkungen wurde die Sammlung der Lilienthaler Kunststiftung um Werke von Aline von Kapff, Elisabeth Noltenius, Luise Rudeloff und Karl Krummacher bereichert. In der aktuellen Ausstellung, die noch bis zum 5. März zu sehen ist, sind etwa 60 Zeichnungen und Gemälde dieser Künstler zu sehen. Im zweiten Teil der Ausstellung werden mit etwa 40 Gemälden regionaler Kunst die Highlights der Sammlung der Stiftung präsentiert. Nach der Führung durch die Ausstellung schließt sich ein gemeinsames Frühstück für einen weiteren Austausch an.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau der Kunststiftung
11:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
11:00 - 17:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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Seunghyun Seo
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Seunghyun Seo und der Kunstbrüder Jankowski.

Die Skulpturen der aufstrebenden Künstlerin Seunghyun Seo beziehen sich immer auf die Umgebung, in der sie aus den dort vorgefundenen Materialien entstanden sind. Diesen Prozess der Auseinandersetzung hält sie in Fotos und Tagebüchern fest. Die entstandene Land-Art transformiert sie zu Aluminiumskulpturen und ermöglicht uns so, ihr Werk im Blauen Haus betrachten zu können.

Vernissage: 15.01. um 15 Uhr
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Partisanen der Kunst - Die Kunstbrüder Jankowski
Gemeinschaftsausstellung der Kunstbrüder Boleslaw und Kazimierz Jankowski und der Künstlerin Seunghyun Seo.

Den Partisanen der Kunst, als solche verstehen sich die beiden Bremer Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski, geht es um die Freiheit im Denken und in der Kunst. Welche Freiheiten sie sich dabei herausnehmen, präsentieren sie uns im Blauen Haus - der integrativen Galerie der Stiftung Maribondo.

Vernissage am 15.01.2023 ab 15 Uhr im Beisein der Künstler:innen.
Worpswede
Findorffstraße 9, Das Blaue Haus - Galeriecafé Maribondo
14:00 - 18:00 Uhr
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Worpsweder Orgelmusik
Konzert an der Ahrend-Orgel

Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Orgelklasse von Prof. Edoardo Bellotti und Prof. Stephan Leuthold

Barocke Orgelmusik

Eintritt ist frei
Um eine Spende wird gebeten
Worpswede
An der Kirche 3, Zionskirche
17:00 - 18:00 Uhr
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Montag, 27.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Dienstag, 28.02.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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März 2023
Mittwoch, 01.03.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
Details anzeigen
Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
Details anzeigen
EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Baden in Gongklängen
Verbinde Dich mit den Energien des Frühjahrs. Tauche ein in die Welt der Klänge.
In unserem Klangraum richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das Stirnzentrum, dem Zentrum für Inspiration und Erkenntnis. Die entstehenden Gedanken und Bilder können sich während der folgenden entspannenden Klangzeit weiterentwickeln und verdeutlichen. Gespielt wird mit zwei chinesischen Tam-Tam Gongs.
Gnarrenburg
Buschhörnstr. 11b, Yoga Schule Miriam Lütjen
18:30 - 19:30 Uhr
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Donnerstag, 02.03.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Ursula und Hans-Georg Rauch
Rauchzeichen – Zeitzeichen
Ursula und Hans-Georg Rauch
vom 20. November 2022 bis zum 5. März 2023
in der Worpsweder Kunsthalle

Im März 2020 erhielt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel eine großzügige Schenkung von 32 Arbeiten des Worpsweder Grafikers Hans-Georg Rauch (1939 – 1993). Stifter ist sein Freund und Sammler, der Hamburger Architektur-Journalist Horst Rasch. Er betreut den Nachlass des Künstlers und seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943 – 2019).

Dankbarkeit und Achtung für das Werk geben den Anlass, seine einzigartigen Federzeichnungen, Radierungen und Farbstiftzeichnungen gemeinsam mit Werken seiner Frau, der Keramikerin Ursula Rauch (1943–2019), in der Worpsweder Kunsthalle zu zeigen.

Hans–Georg Rauch gehört zu den großen deutschen Karikaturisten und satirischen Zeichnern seiner Ära. Er reiht sich in den Kreis großer Namen wie Saul Steinberg, George Grosz, Paul Flora, Gustav Peichl alias Ironimus und Ronald Searl ein. Rauch ist besonders durch seine kritischen Arbeiten in der Wochenzeitung DIE ZEIT, seine Zeitzeichen, bekannt geworden, nachdem er zuvor schon für zahlreiche in- und ausländische Zeitschriften und Zeitungen tätig war. Er bearbeitete alles, was ihn anregte, aufregte und umtrieb und prangerte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände pointiert an. Dabei sind seine Radierungen und Federzeichnungen atemberaubend akribisch und detailverliebt ausgeführt. In der Ausstellung werden neben einigen seiner bekannten schwarz-weißen Arbeiten auch großformatige Buntstiftzeichnungen und Collagen präsentiert.

Die Keramikerin Ursula Rauch wendet in ihren Arbeiten mit gefärbtem Ton eine alte Technik an, die seit Jahrhunderten in China gängige Praxis ist. Sie verzichtet bewusst auf das Glasieren und erzielt dadurch eine ganz eigene, außergewöhnliche Oberfläche. Gleichzeitig beherrscht sie die Kunst, gefärbten Ton so zu mischen, dass jene reizvollen Strukturen entstehen, aus denen man so viel herauslesen kann. Ihre Arbeiten weisen eine große Liebe zum Detail auf und harmonieren auf ganz eigene Art mit denen Ihres Mannes. Sie löste sich von der klassischen Töpferei und entwickelte eine eigene Formensprache, in der sie Brüche und Gegensätze sichtbar machte. Neben geometrischen Figuren schuf sie stoffliche Strukturen, die sich von ihrer Materialität zu lösen scheinen. Große Anerkennung erntete Ursula Rauch für ihre hochemotionalen Arbeiten aus den neunziger Jahren, in denen sie sich künstlerisch mit ihrer unheilbaren Parkinsonerkrankung auseinandersetzte und Torsi aus Bronze und Keramik schuf.
Worpswede
Bergstraße 17, Worpsweder Kunsthalle
10:00 - 16:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch - Das Leben gestalten
Das Haus im Schluh – private Sammlung seiner Familie und Museum für Heinrich Vogeler– zeigt anhand vieler Originalstücke sein gestalterisches Werk und die dahinter stehende künstlerische Motivation. Möbel, Buchkunst, Porzellan, Silber und textile Arbeiten des Jugendstils geben einen lebendigen Eindruck seiner Vielseitigkeit.

»[...] setze an die Stelle des Wortes die Tat! Demut an die Stelle der Siegereitelkeit – Wahrheit anstatt Lüge! Aufbau anstatt Zerstörung.«
Aus: Heinrich Vogeler, Das Märchen vom lieben Gott, Brief von Heinrich Vogeler an Kaiser ilhelm II., 20. Januar 1918, Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede

2022 steht das Künstlerdorf Worpswede ganz im Zeichen Heinrich Vogelers. Die vier
Worpsweder Museen – Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder
Kunsthalle – würdigen den Universalkünstler anlässlich seines 150. Geburtstags am 12. De-zember 2022 bereits vom 27. März an mit der großen Gemeinschaftsausstellung
Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch, die sein Leben und alle Werkaspekte und -phasen in einer faszinierenden Zusammenschau erlebbar macht. Im Zentrum stehen dabei das Menschenbild und die persönlichen und politischen Ideale Vogelers. Sie haben seine Kunst entscheidend geprägt, denn Vogeler war ein Künstler, der Kunst und Leben und später auch Kunst und Politik zu vereinen suchte.

Die Retrospektive wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm in Worpswede und Bremen, der Geburtsstätte Vogelers, ergänzt. Kooperationspartner sind unter anderem die Kunsthalle Bremen, die Museen Böttcherstraße und das Focke-Museum sowie das Bremer Rathaus. Dessen kostbarster Raum, die Güldenkammer, wurde im Jahr 1905 von Heinrich Vogeler gestaltet.

Abb.: Heinrich Vogeler, Dornröschen, Wirkteppich, Sammlung Haus im Schluh
© Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Exlibris-Kabinettausstellung "Vogeler.150" 
Internationale Exlibris und Kleingrafik aus einem Wettbewerb zum 150. Geburtstag von Heinrich Vogeler.

72 Künstler und Künstlerinnen aus 13 Ländern haben in ihren 100 eingereichten Grafiken Ergebnisse ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Heinrich Vogeler, ihrer Interpretation seines Lebens und Werks sowie ihrer Einschätzung seiner Bedeutung für die kulturelle, soziale und politische Entwicklung in Europa gezeigt.

Die Heinrich-Vogeler-Gesellschaft-Verein Barkenhoff Worpswede e.V. unterstützte gemeinsam mit der Deutschen Exlibris-Gesellschaft (DEG) und der Heinrich Vogeler Stiftung Haus im Schluh Worpswede einen Grafik-Wettbewerb zum 150. Geburtstag Heinrich Vogelers. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes lagen in den Händen von Siegfried Bresler. Die Ausstellung im Haus im Schluh wird von Berit Müller und Kristina Lohse M.A. gestaltet.

Es gibt zu der Ausstellung einen sehr interessanten und lohnenden Katalog, der im Haus im Schluh erhältlich ist.

Am Freitag, 24. Februar 2023, findet um 19.00 Uhr im Haus im Schluh in Worpswede ein Vortrag mit Siegfried Bresler zum Exlibris-Werk von Heinrich Vogeler statt.
Worpswede
Im Schluh 35-37, Haus im Schluh
12:00 - 16:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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Freitag, 03.03.2023
In Natura
Ausstellung
- IN NATURA - Sonngard Schneider: FOTOGRAFIE & POESIE. 2. Februar bis 2. November 2023. Momentaufnahmen der Natur spiegeln die fein-geistige Wahrnehmung des Lebens und verweben sich im Geflecht poetischer Wortgedanken.
Die Ausstellung wird im Rahmen einer ökumenischen Vesper am 2. Febr. 2023 um 18.30 Uhr eröffnet.
Diese neue Ausstellung ist die Fortsetzung einer Reihe wechselnder Kunstausstellungen verschiedenster Disziplinen, die der Förderverein seit Jahren initiiert. In all den Jahren wurde das Ausstellungsgeschehen durchgängig auch von vielen Touristen besucht - so lässt sich diese Kapelle als fester Bestandteil des Künstlerdorfes Worpswede sehen. Die Kapelle selbst wurde in den 1970ern von dem Worpsweder Künstler Ulrich Conrad entworfen sowie gestaltet und 1975 als katholische Kirche eingeweiht. Die Kapelle steht mit ganztägiger Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr den Besu-chern und Touristen als Raum der Stille zur inneren Einkehr und Meditation offen –kontinuierlich wechselnde Kunstausstellungen begleiten durch die Jahre.
Worpswede
Kapelle MARIA FRIEDEN
09:00 - 18:00 Uhr
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Thomas Behling - Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte von Thomas Behling
Showdown im Paradies (Gesesis 3, Finale)
Bildobjekte
Täuschung, Erfindung, Glauben und Fiktion
Die Arbeiten von T. Behling wirken wie seltsame Dachbodenfunde: So etwas haben wir irgendwo schon gesehen, aber so dann doch noch nicht.
Ausstellung vom 05.02. bis 23.04.2023
Ort: Galerie des nwwk im Hotel Village
Worpswede
Bergstraße 22, Galerie des nwwk im Hotel Village
10:00 - 19:00 Uhr
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Otto Modersohn - Retrospektive
Otto Modersohn – Retrospektive
Sehen – Fühlen – Machen IV

Bilder aus allen Schaffensperioden Otto Modersohns.
Von den frühen westfälischen Landschaften um Soest und Münster der Düsseldorfer Stu-dienzeit von 1885 bis 1889, den ersten Worpsweder Landschaften der frühen 1890 Jahre, den großen repräsentativen Worpsweder Bildern bis 1900, den kraftvollen Studien der Zeit mit
Paula Modersohn-Becker bis 1907, den lichtvollen Bildern der frühen Fischerhuder Jahre, bis zu den reifen, nuancierten, hochkoloristischen Bildern des Spätwerks spannt sich der Bogen des Lebenswerks von Otto Modersohn.
Die Ausstellung zeigt Meisterwerke dieses wohl bedeutendsten deutschen Landschaftsmalers seiner Zeit, dessen Werk in seiner Vielfalt überraschen kann und in seiner wertschätzenden Rezeption noch nicht abgeschlossen scheint.
In den vergangenen zwei Jahren konnte die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung durch Legate und Ankäufe um 26 Bilder erweitert werden.
Einige dieser Erwerbungen sind Bestandteil der aktuellen Präsentation.
Fischerhude
In der Bredenau 95, Otto-Modersohn-Museum
10:00 - 18:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Ostendorfer Straße 10, Barkenhoff
10:00 - 16:00 Uhr
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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022
26. November 2022 bis 5. März 2023
im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau


Am 26. November 2022 wurde der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022 zum siebten Mal in den drei Kategorien Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis durch den Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, in Worpswede verliehen. Almut Linde ist die Hauptpreisträgerin. Der Sonderpreis ging an Katrin Schütte und Lucila Pacheco Dehne erhielt den Nachwuchspreis.
Worpswede
Lindenallee 5, Große Kunstschau
10:00 - 16:00 Uhr
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Tania Kloss Mach mal`ganz Bunt
Eine Künstlerin stellt aus.
Dies ist bereits meine 3. Bilderausstellung. Nach"bei Froben oben" 2014 war 2017 in der Mühle des Parzival-Hof der Stiftung Leben und Arbeiten ein biografischen Höhepunkt in meinem Leben. Ich freue mich riesig im Künstlerdorf Worpswede auszustellen. Gezeigt werden frühe und bekannte Werke und die in den letzten 3 Jahren entstandenen Drucke werden in Reproduktionen angeboten. Es gibt eine Finissage Freitag 31. März
Worpswede
Osterweder Str 2, Gute Werke
11:00 - 18:00 Uhr
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Einblicke. Geschenkt. Gesammelt.
Diese Ausstellung zeigt 100 Gemälde, Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und Fotos von Künstlerinnen und Künstlern aus Worpswede, Fischerhude, Lilienthal und Bremen. Die meisten der hier vertretenen 30 Malerinnen und Maler zählen zu der sogenannten ersten und zweiten Generation dieser Kunstregion. Die Auswahl der Bilder zeigt das überraschend breite Spektrum an Kunststilen, Bildmotiven, Mal- und Zeichentechniken in dieser über hundertjährigen Kunstgeschichte.
Lilienthal
Trupe 6, Kunstschau Wümme, Wörpe, Hamme
14:00 - 18:00 Uhr
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EISENZEITEN
Die Galerie Altes Rathaus präsentiert Werke der Bildhauer Leonard Wübbena und Mirsad Herenda. Sie ergänzen die Ausstellung im öffentlichen Raum in der Bergstraße und vermitteln zusätzliche Einblicke in Arbeitsweisen und Gestaltungsprozesse der beiden Künstler.
Mit Eisenzeiten wird das 2021 begon¬nene Projekt einer wechselnden Skulpturenausstellung im öffentlichen Raum des Künstlerortes fortgesetzt. Gezeigt werden Kunstwerke ausschließlich aus Eisen. Kühles Eisen weckt Assoziationen an Beharrung und Unbeweglichkeit, an unverrückbare Positionen. Doch anders als kühles Eisen vermuten lässt, wird in den Kunstwerken Bewegung veranschaulicht. Die Faszination des Lebens, aber auch die Fragilität der (Um-)Welt wird spürbar.
Zu sehen und zu entdecken sind zwei unterschiedliche künstlerische Positionen. Eingeladen wurden die Metallbildhauer Leonard Wübbena aus Funnix in Ostfriesland und der in Bremen lebende Mirsad Herenda aus Bosnien-Herzegowina. Mit ausgewählten Skulpturen präsentieren sich die beiden Künstler auf der gesamten Länge der Bergstraße und in der Galerie.
Leonard Wübbena gestaltet seine Plastiken aus der ästhetischen Erfahrung der Moderne sowie der industriellen Fertigungsmethoden. Es sind meist Grundformen dieser Industrieteile, die er in einem Arbeitsprozess verwandelt und dabei gleichzeitig die konstruktiven Möglichkeiten auslotet.
Mirsad Herenda versucht, wie er selbst sagt, unsere Zeit zu entschlüsseln und das Fundament zu zeigen, auf dem wir stehen. Er formt, was geformt werden will. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das, was das wahre Leben ausmacht. Dazu gehören Schmerz und Liebe, Zerstörung und Schönheit, die Suche nach Schutz und das Wissen um die Vergänglichkeit.
Worpswede
Bergstraße 1, Galerie Altes Rathaus
14:00 - 17:00 Uhr
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